Girls in the Lead – Erste Module Online

Die girlsinthelead-Plattform ist online und die ersten Module sind bereit, von Ihnen ausprobiert zu werden. girlsinthelead.org schafft einen Raum zum voneinander und miteinander lernen.

Gender Gerechtigkeit und Sport stehen hierbei im Vordergrund und finden ihre Wege durch die sechs ModuleGender

  • Governance
  • Program Design
  • Impact Assessment
  • Communication & Advocacy
  • Organizational Sustainability

Schaut vorbei, stöbert rum und lernt mit uns. Wir freuen uns über viele Verbündete und über eurer Feedback. Zusammen mit unseren Partner Organisationen arbeiten wir kontinuierlich an den Inhalten von girlsinthelead, also bleibt neugierig, es kommt noch mehr!

#girlsinthelead

Projektwoche and der Theodor-Storm-Grundschule zum Thema Umweltgerechtigkeit und öffentlichen Raum beleben

🍀 Projektwoche an der Theodor-Storm-Grundschule 🍀

Zum Schuljahresende waren wir zu Gast an der Theodor-Storm-Grundschule in Neukölln und führten mit der sechsten Klasse eine Projektwoche zum Thema öffentlichen Raum beleben und Umweltgerechtigkeit durch.

Am Mittwoch sammelten wir rund um den Hermannplatz gemeinsam mit den Kindern Müll auf und entwarfen daraus im Sinne von Upcycling Müllcollagen. Am Donnerstag ging es dann in die Sorthalle, wo wir Spiele zur Entwicklung von Sozialkompetenzen durchführten. Im Anschluss entwarfen die Kinder Ideen, die sie in ihrem eigenen Kiez umsetzen würden, wenn sie BürgermeisterIn wären. Diese trugen sie anschließend vor der Kamera vor. Zum krönenden Abschluss wurden dann am Freitag die Filme gezeigt und die Kinder präsentierten vor der Klasse ihre Veränderungsvorschläge. Eine Idee war unter Anderem der Abriss einer verlassenen Tankstelle und der Bau einer Schwimmhalle an diesem Ort.

Wir sind begeistert von den kreativen Ideen der Kinder und wünschen alles Gute an der neuen Schule!

Spotlight on: Mariannenplatzkiez

Neben bunten Graffitis, hohe Heterogenität der Bewohner*innen und einer ausgeprägter Kultur- und Politikszene finden sich im Mariannenplatzkiez besonders viele Initiativen im gemeinnützigen Bereich, die einen wertvollen Beitrag zur Nachbarschaft leisten.

Um die Initiativen besonders zu stärken und für eine stabile Zukunft nach der Verstetigung des Quartiersmanagement zu wappnen, begleitet CamP Group sie im Rahmen des Projektes „Fortbildung und Prozessbegleitung im gemeinnützigen Sektor“. In individuellen Einzelcoachings werden die Initiativen zum Reflektieren ihrer eigenen Strukturen angeregt und erhalten praktische Tipps zur Weiterentwicklung. Dabei ist der Blick von außen, den die CamP Group mitbringt, oft sehr hilfreich. Die einzelnen Initiativen können sich darüber hinaus während einer fünfteiligen Fortbildungsreihe zu Themen wie Unternehmensförderung, Online Fundraising und Skalierung weiterbilden und gegenseitig austauschen.

Ein Interview mit unserer Projektleiterin Lisa zu diesem Projekt finden Sie hier.

Social Connect: Partnerschaften zwischen NGOs und der Privatwirtschaft

Unternehmen stellen laut der aktuellen Studie von Altruja mit 39,5% die größte Gruppe an Fundraisingquellen für NGOs. Mit unserem Projekt Social Connect versuchen wir genau diesem Trend gerecht zu werden und unterstützen NGOs dabei, Partnerschaften mit der Privatwirtschaft zu schließen. Ziel dabei ist es, die Resilienz der NGOs durch diversifizierte Förderquellen zu erhöhen. Die Themen der individuellen Coachings umspannen dabei beispielsweise die Schärfung des Organisationsprofils, Pitching sowie  strategische Planung und Bedarfe. Aktuell arbeiten wir im Projekt Social Connect mit dem MehrgenerationenHaus Wassertorplatz sowie dem Familienzentrum Ritterburg zusammen.

RespAct Workshop beim Fachtag Respekt der regionalen Weiterbildung Verbund drei

Im Mai waren unsere Mitarbeiterinnen Marie und Maria zu Gast beim Respekt-Fachtag der regionalen Fortbildung im Regionalverbund drei. Ziel des Fachtags war es, den Teilnehmenden Ideen und Anregungen an die Hand zu geben, mit welchen sie das respektvolle Miteinander von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen fördern können.

Nach einer spannenden Einführung in Form eines Rollenspiels durch die Veranstalter, stellten unsere Mitarbeiterinnen die RespAct-Methodik vor und zeigten LehreInnen, SozialarbeiterInnen und PädagogInnen Ideen auf, wie sie spielerisch die Selbstwirksamkeit von Kindern und Jugendlichen steigern und sie dazu bewegen können, respektvoll miteinander umzugehen. Folgende Inhalte standen dabei auf dem Programm

  • Sportspiele zur Steigerung des Selbstbewusstseins und zum Aufzeigen von eigenen Grenzen
  • Kooperations- und Kommunikationsspiele zur Förderung von Teamwork
  • BürgermeisterInnenspiel zur Steigerung der Selbstwirksamkeit von Kindern und Jugendliche

Wir freuen uns, dass wir Teil des Fachtag-Fachtags sein durften. Falls Sie Interesse an unseren Workshopformaten haben, schauen Sie doch mal auf unserer Serviceseite vorbei. Wir freuen uns auf Anfragen.

Neues Netzwerk für Frauen- und Mädchenorganisationen im Sport – Girls in the Lead

Lernen, Teilen und Zusammenarbeiten – drei Aktivitäten, die erforderlich sind, um Stabilität und Innovation zu beschleunigen.

 

Sozialer Wandel benötigt starke Organisationen und innovative Führungskräfte. Dies gilt in allen Bereichen, so auch im Bereich Sport für Entwicklung. Weltweit leisten viele Entwicklungsorganisationen im Bereich Sport für Mädchen* und Frauen* wirkungsvolle Arbeit und entwickeln hochwertige, wertvolle Programmideen die sie auf  lokalem Level umsetzen. Diese Organisationen wollen wir stärken.

2019 startet Camp Group ein neues Projekt: das Netzwerk Girls in The Lead. Ziel des Netzwerks ist es, Frauen- und Mädchenorganisationen im Sport zu verbinden und zu fördern. Girls in the Lead wird dafür eine interaktive Lernplattform mit einer Vielzahl an dauerhaft verfügbaren Inhalten erstellen. Darüber hinaus werden mit Partnerorganisationen Workshops in 6 verschiedenen Ländern (Indien, Südafrika, Kenia, Deutschland, Schweden und den USA) durchgeführt, in denen Führungskräfte von Mädchenorganisationen gemeinsam ihr praktisches Wissen über

  • Programmentwicklung
  • Wirkungsmessung
  • und Öffentlichkeitsarbeit

teilen und erweitern können. Die geballte Expertise und Erfahrung der Organisationen wollen wir so gemeinsam voranbringen und Best-Practice Beispiele entwickeln. Dafür bringen wir Frauenorganisationen im Sport aus aller Welt zusammen.

Sie haben Interesse Teil von Girls in The Lead zu werden? Hier geht’s zur Ausschreibung:

Girls in the Lead_One Pager deutsch

Girls in the Lead_One Pager_English

Besucht uns weiterhin auf girlsinthelead.org, folgt und unter #girlsinthelead und erfahrt mehr über die Entwicklung des Netzwerks und die verschiedenen Organisationen.

Girls in the Lead wird gefördert durch die POSTKOD Foundation in Schweden.

 

.

Boxgirls Vernissage zum Frauentag in der Sagers Kaffeerösterei

Am Vorabend des internationalen Frauentags am 08.März 2019 luden wir als Boxgirls zu einer Fotovernissage in die Kaffeerösterei Sagers ein.

Neben einer Ausstellung mit Bildern aus den laufenden Projekten in Südafrika und Kenia, stellte das Team in einem Vortrag den Alltag junger Mädchen in Kenia und Südafrika, den Entwicklungsstand der Projekte sowie seine Zukunftsvisionen vor. Seit mehr als 10 Jahren setzt sich Boxgirls International für die Rechte junger Mädchen speziell aus Armutsvierteln ein. Nicht nur in Nairobi oder Kapstadt, sondern auch in Berlin. Sport und Gemeinschaft für starke Mädchen in einer besseren Welt. Strong girls, safe communities.

Bei Live Music, kleinen Snacks, Kaffee und Wein tauschten sich die vielen Besucher*innen über Frauenrechte, Social Entrepreneurship und Geschlechtergerechtigkeit aus. Es war ein bunter Abend mit inspirierenden Gesprächen, regem Austausch und jeder Menge Motivationskraft für die kommenden Projekte. Unter den Gästen fanden sich Unterstützer*innen, sowie Interessierte aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, unter anderem Vetreter*innen der Südafrikanischen Botschaft. Auch war eine Vielzahl von Mitgliedern des Responsible Leaders Netzwerks der BMW Foundation vor Ort, einem Netzwerk von Leadern, die sich für positiven Wandel einsetzen.
Ein großes Dankeschön gilt an dieser Stelle der Kaffeerösterei Sagers, die ihre Räumichkeiten und wertvolle Zeit zur Verfügung gestellt haben sowie der BMW Foundation Herbert Quandt, die bei der Organisation und Verpflegung des Events unterstützte.
Wir bedanken und bei allen Besucher*innen, Spender*innen sowie Unterstützer*innen von Boxgirls und freuen uns auf die anstehenden Projekte und Vorhaben mit dem Ziel, Frauen und Mädchen durch Sport zu stärken. Ein anstehendes Projekt ist die Etablierung eines Netzwerks von Frauenorganisationen im Sport. Wir wollen starke Frauen zusammenbringen und sie in Ihrer Arbeit unterstützen. Unter girlsinthelead erfahrt ihr mehr.
Mit Unterstützung von:

Praxisnahe Wirkungsorientierung

Ob ein soziales Projekt erfolgreich ist oder nicht lässt sich durch die herbeigeführte Wirkung bemessen. Wie eine praxisnahe Wirkungsorientierung im Falle des Notdienst für Suchtmittelgefährdete und -abhängige Berlin e.V. gelingen kann, erarbeiteten wir gemeinsam in einem Workshop am 15.02.2019. Im Zentrum des Workshops stand die Aufstellung von Indikatoren sowie kreative und zielgruppenorientierte Entwicklung von Angeboten.

Der Notdienst Berlin e.V. verfolgt das Ziel, suchtkranken Menschen und ihren Familien schnelle Hilfen zu bieten. Der Verein fördert eine suchtmittelfreie Lebensweise und unterstützt die Betroffenen auf dem Weg in eine soziale, familiäre und berufliche Integration.

Sie haben Interesse an einer ähnlichen Beratung? Finden Sie hier unser gesamtes Consultingangebot:

Erfolgreiches Herbstcamp mit krönendem Abschluss im Neuköllner Rathaus ging zu Ende!

Theorie in der Praxis

Die „RespAct Tagung – Umweltgerechtigkeit interkulturell erleben“ vereinte Freitag, den 26.10.18 im Rathaus Neukölln theoretische Lernmethoden des RespAct-Handbuches und praktische Erfahrungsberichte von Anwendenden. Des Weiteren konnten Kinder und Jugendlichen Ergebnisse und Erfahrungen aus dem des Herbstcamp, das mit der Veranstaltung endete, vorstellen.

Das Herbstcamp der vergangenen Woche ist im Rahmen des senatsgeförderten Programms „RespAct Neukölln – Nachbarschaftliche Netzwerke stärken“ durchgeführt worden und vereinte Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Herkunft. Teilnehmende der Theodor-Storm-Grundschule sowie des Albert-Schweizer Gymnasiums erfuhren vom 22.-26. Oktober aus spielerische Weise Wissenswertes zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit und engagierten sich mit Bastel-, Aufräum- und Umgestaltungsaktionen für ihren Kiez. Die RespAct-TeamerInnen begleiteten sie dabei altersgerecht durch die interaktiv gestalteten Programmtage. Darunter verstanden sich Stadtteilaktionen, Kiezrallyes, Upcycling-Workshops, Stadtnatur Ausflüge sowie das Basteln von Musikinstrumenten und eigenen Kräuter-Beeten.

Die nach dem RespAct Handbuch ausgebildeten TeamerInnen konnten so Erfahrungen mit den Methoden des am Freitag veröffentlichten Handbuches „Umweltgerechtigkeit interkulturell erleben“ sammeln. Die Camp Group gGmbH stellt das vom Umweltbundesamt und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördertes Handbuch für PädagogInnen und MultiplikatorInnen zum kostenlosen Download bereit.

Die Resultate der Tagung zeigen deutlich, dass das Lernkonzept weiterzuempfehlen ist. Dies war insbesondere an der Begeisterung, mit der die Kinder ihr Wissen spielerisch auf selbstgebauten Musikinstrumenten präsentierten, zu erkennen. Auch die geladenen ExpertInnen Frau Bunge aus dem Umweltbundesamt, Herr Klimeczek aus der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz sowie Herr Lohner vom BUND waren begeistert.

Die erfolgreiche Tagung bot einen wunderbaren Abschluss für das spannende Herbstcamp voller Erlebnisse, Lernerfahrungen und Abenteuern. Wir bedanken und bei allen TeilnehmerInnen, Förderern und Partnern und freuen uns auf weitere Zusammenarbeit.

 

Summer Institute 2018: Woche 1

Auch dieses Jahr dürfen wir uns wieder über zwei spannende Wochen mit 15 Studentinnen der Washington University St. Louis freuen. Unter dem Thema „Public Health“ erwarten die Studentinnen zwei aktive und lehrreiche Wochen in Berlin.

Was die erste Woche für die Studentinnen bereit hielt:

Nach dem ruhigen Ankunftstag am 28. Mai folgte der Dienstag unter dem Motto „gemeinnützige Arbeit und Soziales Wohl“. Gemeinsam besuchten wir das Medibüro Berlin – Netzwerk für das Recht auf Gesundheitsversorgung aller MigrantInnen und aßen bei Bantabaa Food Dealer, einer Initiative, die vor allem geflüchteten Menschen eine Chance auf Arbeit zusichert. Am Tag darauf waren wir bei „Der Paritätische Berlin“, wo durch Anne Jeglinski tollen Input zum Thema „Work for Refugees“ und Wohlfahrtsverband bekamen. Danach besuchten wir die Organisation „SIGAMA“, welche sich für Obdachlose einsetzen und Wohnungen an diese vergibt.

Um Berlin jedoch auch ein wenig auf eigene Faust zu erkunden, bekamen die Studentinnen für ein langes Wochenende frei.